Das Ausheilen von Sehnenschäden erfordert Zeit. Das war so und das ist so. Doch ein neues Stammzellen-Präparat erhöht die Chance der Patienten auf Rückkehr in den Sport. Eine Leseprobe des Ratgeber-Artikels aus der Ausgabe Dezember 2022.
Das Ausheilen von Sehnenschäden erfordert Zeit. Das war so und das ist so. Doch ein neues Stammzellen-Präparat erhöht die Chance der Patienten auf Rückkehr in den Sport. Eine Leseprobe des Ratgeber-Artikels aus der Ausgabe Dezember 2022.
Spitzenreiter wie die Weltmeister Henrik von Eckermann und Peder Fredricson sowie Seriensieger Julien Epaillard machen es, Lieschen Müller aber auch: barhuf reiten. Welche Chancen und Risiken damit verbunden sind und wie die Umstellung gelingt, gibt es im Special der Ausgabe 12/2022 zu lesen, von dem wir hier einen Auszug vorstellen.
Unmotiviert, kraftlos, Muskeldellen oder ataktisch – PSSM2 hat viele Gesichter. Mitunter treten bei diesen Muskelkrankheiten gar keine Symptome auf, manchmal sind sie aber schwerwiegend. Viel diskutiert wird über den PSSM2-Gentest und dessen Folgen für die Zucht. Ein Beitrag eines Specials aus der St.GEORG-Ausgabe 5/2021.
In der Tierärzteschaft machen vier Buchstaben die Runde: ECVM. Nicht jeder hat schon davon gehört. Die Abkürzung steht für Equine Complex Vertebral Malformation – missgebildete Wirbel in der unteren Halswirbelsäule. Die Folge: Rittigkeitsprobleme, Pferde, die plötzlich stürzen, tote Fohlen. Alles nur Einbildung? Leider nicht, wie wir in der Recherche zu diesem Artikel herausfanden.
„Das sieht meist schlimmer aus als es ist!“ Ein typischer Satz, wenn ein Mensch aus der Nase blutet. Auch beim Pferd kann Nasenbluten eine harmlose Ursache haben, es kann aber auch ein Anzeichen einer gefährlichen Krankheit sein.
Eine Hufgelenksentzündung zählt zu den häufigsten Ursachen für Lahmheiten bei Pferden, wird aber nicht selten erst einmal verkannt. Dabei gilt: kleines Gelenk, große Aufgabe! Was Sie über Ursachen, Symptome und Therapiemöglichkeiten wissen sollten.
Ataxie beim Pferd ist eine Störung des Bewegungsablaufs, bei der das Pferd seine Bewegungen nicht mehr in jeder Situation koordinieren kann. Die Ursachen dafür können vielfältig und schwer zu finden sein.
Der Hahnentritt bei Pferden trägt seinen Namen nicht ohne Grund. Es erinnert ein wenig an einen stolzierenden Gockel, wenn das Pferd die Hinterbeine ruckartig unter den Bauch zieht. Die Symptome der Krankheit sind eindeutig erkennbar. Ganz anders sieht es jedoch bei den Ursachen aus.
Bei der Ergotherapie mit dem Pferd wird dessen Körperwahrnehmung geschult. Und das fördert die Gesundheit, Balancefähigkeit und Koordination. Mit verschiedenen Übungen können Sie die Körperwahrnehmung Ihres Pferdes deutlich verbessern.
Bei Kryptopyrrolurie (KPU) soll es sich um eine Stoffwechselerkrankung beim Pferd handeln, wissenschaftliche Belege darüber gibt es aber nicht.