Pferdeboxen gibt es als Innen-, Außen- oder Paddockboxen. Wir haben Vor- und Nachteile dieser Einzimmerwohnungen zusammengetragen.
Pferdeboxen gibt es als Innen-, Außen- oder Paddockboxen. Wir haben Vor- und Nachteile dieser Einzimmerwohnungen zusammengetragen.
Pferde, die in den Rand ihrer Krippe oder in die Gitterstäbe ihrer Box beißen, gibt es häufiger. Meistens buhlen die Pferde nur um Aufmerksamkeit. Bei „Gewohnheitstieren“ spricht man von Gitterwetzen.
Das Pferd koppt – nicht gut, aber auch kein Weltuntergang. Untersuchungen haben gezeigt, dass ein bis acht Prozent aller Pferde koppen. Die Veranlagung ist tatsächlich vererbbar. Trotzdem muss es nicht so weit kommen. Und eines sei gleich vorweg gesagt: Kopperriemen sind keine Lösung des Problems, sondern Tierquälerei!
Wenn das Pferd webt, machen die meisten Besitzer sich Sorgen, dass die Vorderbeine Schaden nehmen könnten. Aber ist diese Sorge auch begründet? Und wieso weben Pferde überhaupt? Kann man ihnen das abgewöhnen? Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Das Pferd koppt? Oder webt? Oder rennt am Zaun auf und ab, statt entspannt zu grasen – all diese Verhaltensweisen werden als Verhaltensauffälligkeiten beim Pferd, Verhaltensstörungen oder gar Unarten bezeichnet – unschöne Wörter, die vor allem irreführend sind! Tatsächlich handelt es sich dabei nämlich in der Regel um Zivilationskrankheiten.
Noch immer ist es schwer verständlich, weshalb ein Pferdestall in den 70er/80er-Jahren überwiegend dunkel und muffig war. Die Anforderungen, die Pferde für ein gesundes Leben und volle Leistungsfähigkeit brauchten, wurden oft völlig verkannt.
Das Jakobskreuzkraut breitet sich immer weiter aus. Fressen Pferde die Pflanze, kann das zum Tod führen. Jetzt hat das Land Schleswig-Holstein ein Merkblatt für Tierhalter herausgegeben.
Pferdebesitzer legen mehr Wert darauf, dass ihre Schützlinge auf die Weide kommen und mieten am besten auch ein Paddock zur Box – so entwickelt sich der Trend in der Pferdehaltung, denken viele. Aber stimmt das auch? Die Uni Göttingen will es genauer wissen.
Noch keine 30 Jahre alt und schon mit dem „Oscar“ der Pferdehaltung
ausgezeichnet: Bei der neunten Auflage des bundesweiten Wettbewerbs für
Pferdebetriebe QUALITÄTSBETRIEBEN GEHÖRT DIE ZUKUNFT wurden vergangenes
Wochenende in Verden zwei Betriebe als Sieger herausgestellt, die beide
von jungen Menschen vorgestellt wurden, die noch in ihren Zwanzigern
sind.
Was man einem Pferd im Training abverlangen darf, ohne es vom glücklichen zum unglücklichen Athleten zu machen, wird heftig diskutiert. Aber das Problem ist keineswegs nur im Spitzensport präsent, auch der Freizeitreiter muss sich kritisch damit beschäftigen, woran er erkennen kann, ob sich sein Pferd wohl fühlt. Dr. Ulrike Thiel, die in den Niederlanden das Institut für hippische Sportpsychologie und Equitherapie Hippo Campus betreibt, hat sich Gedanken zum von der FEI propagierten Begriff „Happy Ahlete“ gemacht.