
Hufrehe gehört zu den schmerzhaftesten Krankheiten beim Pferd – und immer wieder entdecken Tierärzte und Wissenschaftler neue Auslöser, die zur Entzündung der Huflederhaut führen. Wir haben die neuesten Erkenntnisse zusammengetragen. Mehr …
Hufrehe gehört zu den schmerzhaftesten Krankheiten beim Pferd – und immer wieder entdecken Tierärzte und Wissenschaftler neue Auslöser, die zur Entzündung der Huflederhaut führen. Wir haben die neuesten Erkenntnisse zusammengetragen. Mehr …
Pferde, die in den Rand ihrer Krippe oder in die Gitterstäbe ihrer Box beißen, gibt es häufiger. Meistens buhlen die Pferde nur um Aufmerksamkeit. Bei "Gewohnheitstieren" spricht man von Gitterwetzen. Mehr …
Das Pferd koppt – nicht gut, aber auch kein Weltuntergang. Untersuchungen haben gezeigt, dass ein bis acht Prozent aller Pferde koppen. Die Veranlagung ist tatsächlich vererbbar. Trotzdem muss es nicht so weit kommen. Und eines sei gleich vorweg gesagt: Kopperriemen sind keine Lösung des Problems, sondern Tierquälerei! Mehr …
Wenn das Pferd webt, machen die meisten Besitzer sich Sorgen, dass die Vorderbeine Schaden nehmen könnten. Aber ist diese Sorge auch begründet? Und wieso weben Pferde überhaupt? Kann man ihnen das abgewöhnen? Antworten auf die wichtigsten Fragen. Mehr …
Das Pferd koppt? Oder webt? Oder rennt am Zaun auf und ab, statt entspannt zu grasen – all diese Verhaltensweisen werden als Verhaltensauffälligkeiten beim Pferd, Verhaltensstörungen oder gar Unarten bezeichnet – unschöne Wörter, die vor allem irreführend sind! Tatsächlich handelt es sich dabei nämlich in der Regel um Zivilationskrankheiten. Mehr …
Noch immer ist es schwer verständlich, weshalb ein Pferdestall in den 70er/80er-Jahren überwiegend dunkel und muffig war. Die Anforderungen, die Pferde für ein gesundes Leben und volle Leistungsfähigkeit brauchten, wurden oft völlig verkannt. Mehr …
Auf den Magen geschlagen - Laut verschiedener Studien leiden etwa 50 Prozent der Fohlen, 60 Prozent der Sport- und Freizeitpferde und etwa 90 Prozent der Rennpferde unter Magengeschwüren. Dagegen sollen nur bis zu fünf Prozent der Weidepferde betroffen sein. Mehr …
Er ist nicht der Größte, aber in Sachen Hufkrankheiten und Verletzungen ist der Pferdehuf ganz vorne dabei. Wir haben die neun gängigsten Krankheiten zusammengefasst. Mehr …
Wenn der Huf unangenehm riecht, ist es meistens schon zu spät. Dann haben es sich wahrscheinlich Bakterien im Huf gemütlich gemacht und den Hufstrahl angegriffen. Die Strahlfäule ist dann nicht mehr weit. Hört sich harmloser an, als es ist, denn ist der Strahl krank, leidet der gesamte Hufmechanismus. Mehr …
Das Wissen in der Pferdefütterung entwickelt sich stetig weiter. Verdauung, Nährstoffe und der individuelle Bedarf des Pferdes sowie eine Abstimmung des Pferdefutters auf Krankheiten finden weitaus stärkere Berücksichtigung als noch vor einigen Jahrzehnten. Mehr …
Eine leichte Kolik lässt sich oft mit dem Tierarzt zu Hause behandeln. Manchmal ist der Kolikfall aber schlimmer als zunächst gedacht, so dass die Fahrt in die Pferdeklinik unausweichlich ist. Eine Kolikoperation kann die letzte Rettung sein. Mehr …
Eine Kolik kann schnell gefährlich werden, wenn nicht rechtzeitig gehandelt wird. Das Schmerzempfinden der Pferde ist vielfältig und individuell, genauso wie die Anzeichen – also lieber einmal zu viel hinschauen. Mehr …
Eine Darmverschlingung löst Bauchschmerzen und Koliksymptome aus. Sie ist eine Sonderform der Koliken und kann lebensgefährlich sein, wenn sie nicht rechtzeitig erkannt und behandelt bzw. operiert wird. Mehr …
Eine Darmkolik ist die häufigste Form der bei Pferden auftretenden Koliken. Die neun Arten, die am meisten vorkommen haben ganz unterschiedliche Ausprägungen, obwohl sie alle eine Störung im Pferdedarm anzeigen. Mehr …
Diagnose Mauke: Da werden Pferdefreunde aller Nationen zu Hobby-Tierärzten, die Stallgasse zum Schwarzmarkt für Hausmittelchen und Tipps gegen die fiese Hautirritation. Doch worauf muss man achten und was hilft wirklich? Mehr …